Weil am Rhein macht's!

2. Workshop "Friedlinger Dialog"

Am Montag, 24. November 2014 um 19 Uhr im Kesselhaus

Im Friedlinger Dialog wurden bislang zahlreiche Themen mit Relevanz für den Stadtteil diskutiert: Während zum Auftakt das Thema Mobilität inkl. des neuen Parkraumbewirtschaftungskonzepts im Mittelpunkt stand, wurde im 1. Workshop die Rahmenplanung für den Stadtteil in den Fokus gerückt. Der  „Stadtbalkon“ sowie das „Kulturband“ wurden von den Teilnehmern genauer unter die Lupe genommen und Anregungen zur sinnvollen Ausgestaltung dieser zentralen Räume in Friedlingen aufgenommen.

Gleichwohl hat sich die Aufmerksamkeit der Teilnehmerschaft schon von Beginn an stark auf die Pilotparzelle konzentriert. Durch ihre exponierte Lage am Rhein fanden hier die meisten Teilnehmer schnell einen Zugang zum Thema und es wurde schon während des Auftakts eine bunte Collage möglicher Nachnutzungsszenarien erstellt. Als roter Faden und aufgrund des beschriebenen großen Interesses an diesem Raum, soll dieser im Rahmen des 2. Workshops besonders intensiv anhand von drei detaillierten Nutzungsvarianten diskutiert werden. Der 2. Workshop findet am Montag, den 24. November 2014 um 19:00 Uhr im Kesselhaus in Friedlingen statt.

Präsentation und Dokumentation des 1. Workshops zum Friedlinger Dialog sind in der rechten Informationsspalte auf dieser Seite zu finden. Die Stadtverwaltung freut sich auf einen weiteren spannenden Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern im Kesselhaus!

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1. Workshop "Friedlinger Dialog"



Der Friedlinger Dialog geht am nächsten Dienstag, den 07. Oktober ab 19 Uhr im Kesselhaus in Friedlingen in die zweite Runde. Bei der Auftaktveranstaltung im Juli wurden in den „Ideenräumen“ zu Nutzungen, Mobilität und zur Pilotparzelle viele Anregungen für die Entwicklung des Stadtteils gesammelt. Die Vorschläge und Ideen konnten für den 1. Workshop in einer Zukunftscollage für Friedlingen zusammengetragen werden. Diese soll nun mit der Bürgerschaft auf den Prüfstand gestellt werden. Ergänzt durch Ausführungen zu der Rahmenplanung, die aus Sicht der Stadt erste Überlegungen für den Stadtteil wiedergibt, sind die Teilnehmer im Dialog mit Planern und Stadt aufgefordert, die aus ihrer Sicht wichtigen Handlungsschwerpunkte sowohl inhaltlich wie auch räumlich für den Stadtteil aufzuzeigen. Präsentation und Dokumentation des Auftakts zum Friedlinger Dialog sind unter www.weil-am-rhein.de unter „Weil am Rhein macht’s!“ zu finden. Der zweite Workshop findet am 24.11.2014 statt. Bis  dahin soll gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern aus der vorliegenden Zukunftscollage eine Zukunftsperspektive für Friedlingen erarbeitet werden. Die Stadtverwaltung freut sich auf einen weiteren spannenden Austausch im Kesselhaus!   Wie ist der weitere Zeitplan 
- 2. Workshop am 24.11.2014

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Auftaktveranstaltung "Friedlinger Dialog"

Mit dem Einstieg in den Friedlinger Dialog am 03. Juli 2014 um 19:00 Uhr im Kesselhaus steht ein neuer Stadtteil im Mittelpunkt des Bürgerbeteiligungsprozesses „Weil am Rhein macht’s!“. Nachdem der Haltinger Dialog mit Fertigstellung des Haltinger Memorandums abgeschlossen und damit eine gemeinsame Perspektive für die Haltinger Ortsmitte auf den Weg gebracht wurde, soll nun für Friedlingen mit der Unterstützung der Bürgerschaft ein Leitbild für den Stadtteil erarbeitet werden.
Im Rahmen des Auftakts soll den Bürgerinnen und Bürgern zunächst ein kurzer Überblick über die Strukturen des Stadtteils und bereits erfolgte planerische Überlegungen gegeben werden, um dann aber bereits in eine erste Ideenfindung mit den Teilnehmern des Auftakts einzusteigen.
Da das Leitbild für Friedlingen schnell konkret werden soll, möchte man von Beginn an themenbezogen arbeiten, um konzentriert und rasch zu nachvollziehbaren Ergebnissen zu kommen. Zentrale Fragen können demnach sein: Welche Nutzungsbausteine prägen Friedlingen und welche fehlen? Ganz konkret wird die Arbeit dann bei der Entwicklung der sog. „Pilotparzelle“, die als Projekt innerhalb des Zeitraums der Internationalen Bauausstellung BASEL (IBA) 2020 gestaltet und umgesetzt werden soll.
Die Fläche der Pilotparzelle, die direkt nördlich an den Rheinpark angrenzt, bietet Stadtentwicklungspotential, wobei Nutzung und Dichte mit der Öffentlichkeit erarbeitet werden sollen.
 
Über welches Gebiet wird gesprochen?
Über den Stadtteil Friedlingen und die „Pilotparzelle“.
 
Wie ist der Zeitplan?
 
  Start des Dialogs am 03. Juli 2014 um 19:00 Uhr im Kesselhaus
  1. Workshop im September 2014
  2. Workshop im Oktober 2014

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2. Workshop des Haltinger Dialogs


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Fortsetzung des Haltinger Dialogs

Weil am Rhein. Nachdem der Haltinger Dialog am 13.02.2014 mit einer Vielzahl von Ideen für die Haltinger Ortsmitte gestartet ist, konnten die Ideen nun in erste Varianten gegossen werden. Für die Themenfelder Nutzungen, Mobilität und Bahn werden somit am 27.03.2014 im Rahmen des 1. Workshops die Varianten und Vorschläge vorgestellt und mit den Bürgern diskutiert werden. Um die Diskussion themenübergreifend zu fördern, findet der Workshop als offene Ausstellung statt, d.h. alle Bürger haben die Möglichkeit, sich alle Themen inkl. der Varianten anzuschauen und mitzureden. Deshalb sind wieder alle Haltinger als Experten für ihre Ortsmitte aufgefordert, sich einzubringen und dieses Mal auch eingeladen, alle drei Themen genauer unter die Lupe zu nehmen.

Da bereits der Auftakt sehr ideenreich war, wird erwartet, dass auch der erste Workshop einen wesentlichen Beitrag auf dem Weg zum „Haltinger Memorandum“ liefert und die Planer im Nachgang einen ersten Entwurf des Memorandums erstellen können. Hierin soll dann eine gemeinsam erarbeitete Entwicklungsperspektive für die Haltinger Ortsmitte zu finden sein.

Zur optimalen Vorbereitung auf den Workshops ist auf der Homepage der Stadtverwaltung www.weil-am-rhein.de unter „Weil am Rhein macht’s“ die Dokumentation des Auftakts eingestellt. Dort kann man bereits im Ansatz erkennen, welche Varianten am 27.03.2014 vorgestellt werden. Die Stadtverwaltung freut sich auf eine Fortsetzung des Dialogs mit der Haltinger Bürgerschaft!

Für den weiteren Zeitplan kann man sich bereits jetzt den Termin für den zweiten Workshop am 15. Mai 2014 vormerken.



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Fortsetzung des Dialogs im 1. Workshop am 27.03.2014
 

Der Auftakt zum Haltinger Dialog am 13.02.2014 wurde mit großer Resonanz in der Bürgerschaft aufgenommen. Die Diskussion um die sog. Vorbereitenden Untersuchungen zur Haltinger Ortsmitte konnte somit positiv gestartet werden. 

In einzelnen Arbeitsgruppen wurden die wesentlichen Themen der Ortskernentwicklung „Nutzungen“, „Mobilität“ und „Bahn“ näher betrachtet und es wurden bereits verschiedene konkrete Entwicklungsvorstellungen und  -wünsche festgehalten.
Leitfragen aus den einzelnen Arbeitsgruppen waren z.B. „Wo findet sich in der Haltinger Ortsmitte ein geeigneter Standort für einen Nahversorger?“ oder aber „Wie kann ein ansprechendes  Bahnhofsumfeld in Zukunft aussehen?“.

Die zusammengetragenen Ideen werden nun im Nachgang an den Auftakt durch das Büro fsp stadtplanung in Freiburg planerisch ausgewertet und Grundlage für den 1. Workshop am 27.03.2014 sein.

Aus den Ideen des Auftakts sind dann bereits Varianten für die einzelnen  Arbeitsgruppen geworden, die es im Rahmen des 1. Workshops zu diskutieren gilt. Zielmarke ist – wie bereits im Rahmen des Auftakts vorgestellt – die Entwicklung eines „Haltinger Memorandums“, welches eine abgestimmte Entwicklungsperspektive für die Haltinger Ortsmitte wiedergibt.

Alle Haltinger sind herzlich eingeladen, die Stadt auf diesem Weg zu unterstützen und sich mit ihrem Vor-Ort-Expertenwissen in die Diskussion mit einzubringen. Gerne möchte man auch die Jugendlichen in den Prozess einbinden und ihre Ideen und Wünsche für die Zukunft der Haltinger Ortsmitte hören.
Um einen kleinen Anreiz hierfür zu schaffen, hat die Stadt einen Fotowettbewerb ausgelobt, in dessen Rahmen Fotos aus der Ortsmitte mit Handlungsbedarf eingereicht werden können.

Als Preise werden ein ipod-shuffle sowie Kinokarten am 27.03.2014 unter den Teilnehmern des 1. Workshops verlost.
Näheres zum Fotowettbewerb unter www.weil-am-rhein.de.
Fotos können unter dialog-haltingen@firu-mbh.de eingesendet werden.



Wie ist der weitere Zeitplan?
 
-        1. Workshop am 27.03.2014, 19 Uhr, Hans-Thoma-Schule, Haltingen
-        2. Workshop am 15.05.2014
 
Anmeldung bitte bis zum 20.03.2014 über dialog-haltingen@firu-mbh.de


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Vorstellung der Varianten für die Innenstadtentwicklung

Die zwei Workshop-Runden von "Weil am Rhein macht's" im Juli und August haben sich mit verschiedenen Themen der Stadtentwicklung wie z.B. die Nordwestumfahrung, die Bebauung der Hangkante, die Weiterführung der Tram und die Innenstadtentwicklung befasst. Im Bereich der Innenstadt wurde deutlich, dass eine Aufwertung gewünscht wird. Mit den Ideen und Anregungen aus den Workshops wurden vom Stadtbauamt verschiedene Vorschläge und Konzepte zur Umgestaltung der Hauptstraße erarbeiten. An der Bürgerinformationsveranstaltung am 21. November 2013 im Haus der Volksbildung wurden drei Varianten vorgestellt:

1. Einbahnverkehr in der Hauptstraße
2. Einrichtung eines verkehrsberuhigten Bereichs
3. Schaffung einer Fußgängerzone.

Die Präsentation mit den vorgestellten Varianten finden Sie auf der rechten Seite.

Außerdem werden die Konzepte und Pläne für eine mögliche Umgestaltung der Hauptstraße ab 02. Dezember im Foyer des Rathauses ausgestellt. Es besteht dort für alle Interessierten die Möglichkeit bis zum 20. Dezember 2013 die Varianten während der üblichen Öffnungszeiten des Rathauses anzusehen und Anregungen und Statements auf den Plakaten abzugeben.

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Einladung zur Bürgerinformation zu "Weil am Rhein macht's!" am Donnerstag, 21.11.2013, 19 Uhr im Haus der Volksbildung

Nach erfolgreichem Abschluss der beiden Workshops ,,Weil am Rhein macht mobil!" und ,,Weil am
Rhein macht mobil....und schön!" möchten wir Sie am

Donnerstag, 21.11.2013 um 19:00 Uhr,
Haus der Volksbildung, 79576 Weil am Rhein


einladen, um lhnen die Möglichkeit zu geben, sich über den Sachstand zu informieren.

Die Bürgerinformation startet um 19:00 Uhr mit der Begrüßung und einem kurzen Rückblick auf die
beiden Workshops und die zentralen Ergebnisse durch FIRU mbH aus Kaiserslautern.
Anschließend stellen wir lhnen vor, wie die Anregungen zur lnnenstadtentwicklung von uns
aufgearbeitet und in Varianten überführt wurden.

Variante 1: Einbahnstraße ohne Tram mit Busverkehr
Variante 2: Verkehrsberuhigter Bereich ohne Tram mit Busverkehr
Variante 3: Fußgängerzone mit Tram

Nach dieser Vorstellung werden Entwürfe ausgestellt und können diskutiert und gewertet werden
Die Veranstaltung endet um 21:00 Uhr.

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Bürgerinformation zu "Weil am Rhein macht's!" am Donnerstag, 21.11.2013, 19 Uhr im Haus der Volksbildung

„Weil am Rhein macht’s!“ hat in zwei Workshoprunden im Juli und August dieses Jahres den Dialog mit der Bürgerschaft zum Zentrum wie auch zur Weiterführung der Nordwestumfahrung in Haltingen eröffnet.
Die Arbeitsgruppe mit dem Thema Nordwestumfahrung hat sich dabei sehr rasch einer möglichen Trassenführung angenähert, die derzeit vom Verkehrsplanungsbüro Fichtner auf ihre Machbarkeit hin überprüft wird.
Die Diskussion in den Arbeitsgruppen mit den Zentrumsthemen Weiterführung Tram, Entwicklung Hangkante sowie Gestaltungsoptionen für den zentralen Bereich der Hauptstraße hat als Resümee hervorgebracht, hier ganzheitlich vorzugehen. Das heißt, die Bausteine Mobilität, Gestaltung und Nutzungen hängen so stark voneinander ab, dass diese klug ineinandergreifen müssen.
Aus diesem Grund wurden drei wesentliche Systemlösungen für den zentralen Bereich der Hauptstraße aus dem letzten Workshop am 08. August 2013 gefiltert, die im Fortgang von der Verwaltung im Rahmen erster Entwürfe präzisiert wurden.
Die Systemlösungen als Basis für die Entwürfe stellen sich wie folgt dar:
1)        Variante 1: Einrichtungsverkehr
2)        Variante 2: Verkehrsberuhigter Bereich
3)        Variante 3: Fußgängerzone

Die Entwürfe werden nun im Zuge einer Informationsveranstaltung den Bürgern präsentiert und daraufhin diskutiert, um ein Stimmungsbild einzufangen.
Die Veranstaltung wurde auf den 21. November terminiert. Sie beginnt um 19 Uhr im Haus der Volksbildung.

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Einladung zum 2. Workshop unter dem Motto "Weil am Rhein macht mobil... und schön!"

Nach der erfolgreichen Auftaktveranstaltung und der großen Resonanz des 1. Workshop „Weil am Rhein macht mobil!“ lädt die Stadt zum 2. Workshop „Weil am Rhein macht mobil….und schön!“ am
 
Donnerstag, 08.08.2013 um 19:00 Uhr,
Oberrhein-Gymnasium, Königsberger Straße 9, 79576 Weil am Rhein
 
ein, um den Bürgerinnen und Bürgern wieder die Möglichkeit zu geben, sich aktiv an der Stadtentwicklung in Weil am Rhein zu beteiligen.
 
Der Workshop mit dem Schwerpunkt Mobilität und Gestaltung startet um 19:00 Uhr mit der Begrüßung durch Herrn Bürgermeister Christoph Huber sowie einem kurzen Input durch FIRU mbH aus Kaiserslautern.
 
Gegen 19:15 Uhr haben die Anwesenden dann die Möglichkeit, in einer von 3 Arbeitsgruppen zu diskutieren. Hierfür hat die Stadt ein deutlich größeres Zeitfenster eingeplant, um an die Diskussionsstränge des 1. Workshops anzuknüpfen.

Folgende Arbeitsgruppen stehen zur Auswahl:

AG 1:   Nordwestumfahrung
AG 2:   Entwicklung Zentrum/Hauptstraße
AG 3:   Entwicklung Hangkante.
 
Für die AG 2 und AG 3, welche thematisch nah beieinander liegen, ist die „World-Cafè-Methode“ vorgesehen, d.h. nach 45 Minuten besteht die Möglichkeit, die Arbeitsgruppe zu wechseln und in der jeweils anderen Arbeitsgruppe weiter zu diskutieren.
 
Anschließend werden die zentralen Ergebnisse aus den Arbeitsgruppen vorgestellt. Die Veranstaltung endet um 21:30 Uhr.

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Arbeitsgruppe "Nordwestumfahrung" läuft Trassenvariante ab

10 interessierte Bürgerinnen und Bürger der Arbeitsgruppe "Nordwestumfahrung", welche beim 1. Workshop "Weil am Rhein macht mobil!" die Variante 1a für die Weiterführung der Nordwestumfahrung erarbeitet hatten, trafen sich am vergangenen Dienstag (23. Juli) zur Begehung dieser Streckenvariante. Startpunkt war der Parkplatz am Rebgartenweg. Neben einem Mitarbeiter von der Stadtplanungsabteilung des Rathauses war der Verkehrsplaner Bastian Wieland vom Büro Fichtner Water & Transportation aus Freiburg anwesend.
 
Besichtigt und begutachtet wurden Brückenbauwerke, mögliche Trassenstrecken und Anschlussmöglichkeiten an bestehende Straßen unter Berücksichtigung von Effizienz, Naturschutz und Umsetzungsmöglichkeiten. Dabei wurden Vorschläge, Argumente und mögliche Bauabschnitte von den Teilnehmerinnen und Teilnehmer innerhalb der Gruppe diskutiert und in eine modifizierte Variante eingebracht.
 
Als Ergebnis der Begehung wurde die folgende Variante festgehalten, die von Bastian Wieland aufbereitet und am 8. August im 2. Workshop "Weil am Rhein macht mobil….und schön!" in der Arbeitsgruppe weiter diskutiert wird:
 
Die Weiterführung der Nordwestumfahrung an der Kreuzung am Rumänenfriedhof soll parallel zur Autobahn Richtung Süden erfolgen und am Autobahnanschluss Weil am Rhein an die B 532 (Autobahnzubringer) anknüpfen. Von dort soll die Umfahrung auf die alte Wendeschlaufe der Bahn und im weiteren Verlauf auf die Straße "Am Umschlagbahnhof" geleitet werden. Im Bereich der Lustgartenstraße soll die Verknüpfung mit der Hauptstraße nach Friedlingen und dann in den Durchstich unter der Tram und der Bahn an den Stuhlkreisel und B 317 (Zollfreie Straße) erfolgen. Bei dieser Variante könnte dann auch der Erhalt der Friedensbrücke in Frage gestellt werden, da der Verkehr unter der Bahn und dann am Stuhlkreisel über die B 3 Richtung Weil am Rhein fließen könnte.

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Arbeitsgruppe Nordwestumfahrung trifft sich zur Begehung

Die Teilnehmer der Arbeitsgruppe Nordwestumfahrung, die sich aus dem ersten Workshop des Bürgerbeteiligungsprozesses gebildet hat, trifft sich zu ihrer ersten Begehung. Am Dienstag, 23. Juli 2013 um 17.30 Uhr findet die Begehung der im Workshop besprochenen Variante 1a statt, bei der neben einem Vertreter der Stadtverwaltung auch ein Mitarbeiter des Verkehrsbüros Fichtner anwesend sein wird. Treffpunkt ist auf dem Parkplatz am Rebgartenweg.

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Einladung zum Ersten Workshop zum Thema "Weil am Rhein macht mobil"

Nach erfolgreichem Start der Auftaktveranstaltung zum Bürgerbeteiligungsprozess "Weil am Rhein macht's!" findet nun der erste Workshop unter dem Motto "Weil am Rhein macht mobil" statt.

Dieser findet statt am
Donnerstag, 11. Juli 2013 um 19.00 Uhr
im Oberrhein-Gymnasium Weil am Rhein (Königsberger Straße 9).
Eine persönliche Einladung haben die fast 100 interessierten Bürgerinnen und Bürgern erhalten, die sich nach der Auftaktveranstaltung und über das Internet bei der Stadtverwaltung für die Teilnahme an den Workshops gemeldet haben. Nun soll ihnen weiter die Möglichkeit gegeben werden, sich aktiv an der Stadtentwicklung in Weil am Rhein zu beteiligen.

Der Workshop mit dem Schwerpunkt Mobilität und Verkehr startet um 19:00 Uhr mit der Begrüßung durch Oberbürgermeister Wolfgang Dietz und Bürgermeister Christoph Huber sowie einer kurzen Einleitung durch FIRU mbH aus Kaiserslautern und den Verkehrsplanern des Büros Fichtner, Water & Transportation aus Freiburg. Danach besteht für die Teilnehmer die Möglichkeit, in einer von 3 Arbeitsgruppen (Nordwestumfahrung / Weiterführung der TRAM / Fußgängerzone (ruhender Verkehr, Zentrumsentwicklung)) zu diskutieren.

Sollten sich weitere Bürgerinnen und Bürger noch kurzfristig angesprochen fühlen, sich ebenfalls an dem Workshop mit den vorgestellten Themen zu beteiligen, können diese selbstverständlich noch dazustoßen.

Anschließend werden die zentralen Ergebnisse aus den Arbeitsgruppen vorgestellt. Die Veranstaltung endet um 21:30 Uhr.

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Meinungsplakate für „Weil am Rhein macht’s“ noch bis Ende Juni im Rathausfoyer

Die im Rahmen der Auftaktveranstaltung von den teilnehmenden Interessenten gestalteten Plakate werden noch bis einschließlich Freitag, 28. Juni 2013 im Rathausfoyer ausgestellt bleiben. Jeder, der seine Meinung zum aktuellen Stadtbild und die zukünftige Stadtentwicklung mitteilen möchte, kann diese auf eigens dafür ausgelegten Pinzettel aufschreiben und mit an die Plakatwände hängen. Insgesamt regen acht Fragen zum Nachdenken an:
 
1. Wo sehen Sie die Stäken des Weiler Zentrums? Was macht es aus?
2. Wo besteht für Sie Handlungsbedarf im Zentrum?
3. Wo fühlen Sie sich am Wohlsten im Zentrum?
4. Wo liegt für Sie das Weiler Zentrum?
5. Bitte ergänzen Sie folgenden Satz: Die Erweiterung der Tram...
6. Was spricht für, was gegen eine Fußgängerzone im Zentrum?
7. Welche Erwartungen haben Sie an ein innerstädtisches Einkaufszentrum?
8. Was fehlt Ihnen im Weiler Zentrum?
 
Das Foyer ist während der normalen Öffnungszeiten des Rathauses geöffnet (Mo, Do 7-17 Uhr / Di 7-12 Uhr / Mi 7-18 Uhr / Fr 7-13 Uhr). Die Plakate werden anschließend von dem externen Büro FIRU, das den Bürgerbeteiligungsprozess begleiten wird, ausgewertet und zur Vorbereitung der einzelnen Workshops verwendet.

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Vorbereitungen für die Auftaktveranstaltung zum Bürgerbeteiligungsprozess "Weil am Rhein macht's"

Neue Wege gehen - ein möglichst breites Meinungsspektrum aus der Einwohnerschaft erzielen - und dabei ergebnisoffen sein. Mit diesen drei Schlagworten bekräftigt die Stadtverwaltung den mit der Auftaktveranstaltung am kommenden Donnerstag, 20. Juni 2013, beginnenden Beteiligungsprozess unter dem Motto "Weil am Rhein macht's!".
 

Für die Durchführung und Begleitung des Kommunikations- und Partizipationsverfahrens wurde die Firma FIRU gewonnen. Es handelt sich dabei um die Forschungs- und Informationsgesellschaft für Fach- und Rechtsfragen der Raum- und Umweltplanung, die ihren Sitz in Kaiserslautern hat und die seit 25 Jahren bundesweit tätig ist. An der Auftaktveranstaltung werden der Geschäftsführer, Herr Dipl.-Ing. Andreas Jacob, sowie Frau Dipl.-Ing. Susanne Eisenbarth teilnehmen.
 
"Was erwartet uns und welche Vorschläge zur Entwicklung unserer Stadt werden die Verwaltung und die Fachplaner uns vorstellen?", werden sich interessierte Einwohnerinnen und Einwohner fragen. Hierzu stellt Bürgermeister Christoph Huber, der federführend innerhalb der Stadtverwaltung das Projekt betreut, fest: "Die Auftaktveranstaltung dient dazu, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern quasi einen Anreiz zu geben, sozusagen: Appetit zu machen, sich an den kommenden Workshops zu beteiligen." Es werden bei der Auftaktveranstaltung keine fertigen Konzepte und Vorschläge unterbreitet, die dann später nur noch diskutiert werden sollen. Vielmehr wird es darum gehen, aus der anschließenden Diskussion und der Workshops möglichst alle Aspekte zu den einzelnen Themen zu sammeln und diese nach Machbarkeit in Plankonzepte integrieren. Man begebe sich hier in Weil am Rhein mit dieser Form der Bürgerbeteiligung in der Tat auf Neuland, räumt Christoph Huber ein. Es gebe kein durchdekliniertes Ablaufschema, welches den Beteiligungsprozess minutiös oder thematisch beschreibe. Der Prozess werde ein Stück weit von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern gestaltet.
 
„Um mit den Bürgern einen Dialog auf Augenhöhe zu starten, dürfen eben keine fertigen Konzepte und Pläne vorliegen. Nur wenn das Gefühl entsteht, dass jeder sich noch einbringen kann, bevor die entscheidenden Weichen gestellt sind, wird ein Beteiligungsverfahren erfolgreich sein. Wir beginnen somit den Dialog an einem Punkt, an dem noch vieles offen ist und lassen den Bürgern Raum festzulegen, wo Gesprächsbedarf besteht.“ so Frau Dipl.-Ing. Susanne Eisenbarth, Firma FIRU.
 
Im Vorfeld der Auftaktveranstaltung gab es erste leise Kritik daran, dass die Verwaltung dem Gemeinderat kurz  nach der Auftaktveranstaltung  die Ausschreibung des städtischen Grundstücks an der Hangkante für die Errichtung eines Einkaufs- und Dienstleistungszentrums vorschlagen werde. Seitens der Stadtverwaltung wird hierzu mitgeteilt, dass das Vergabeverfahren für das Grundstück zweistufig ist. Die erste Stufe umfasst den sogenannten "Teilnahmewettbewerb", dem sich zu einem späteren Zeitpunkt das "Verhandlungsverfahren" anschließt. Eingeleitet werden soll nun zunächst der Teilnahmewettbewerb. Bei diesem geht es noch nicht um die Erstellung eines Konzeptes oder eines Angebotes für das städtische Grundstück. Vielmehr können sich hierbei Interessenten melden, die Einkaufs- und Dienstleistungszentren in den letzten Jahren bereits realisiert haben. Aus diesen werden dann durch eine Auswahlkommission des Gemeinderats die Teilnehmer für die  zweite Stufe, das Verhandlungsverfahren, ausgewählt. Dieses Verhandlungsverfahren beginnt erst im Herbst 2013. Insofern besteht noch ausreichend Gelegenheit, dass im Beteiligungsverfahren Anforderungskriterien entwickelt werden können, die dann der Gemeinderat innerhalb der Ausschreibung des Verhandlungsverfahrens in seine Abwägung einbeziehen kann. Verwaltungsseitig wird jedoch darauf hingewiesen, dass aufgrund der gesetzlichen Regelungen das Verfahren nichtöffentlich erfolgen muss.

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Neue Form der Information und Beteiligung zur Stadtentwicklung

Neue Wege der Information und Beteiligung der Einwohnerschaft geht die Stadt Weil am Rhein. Unter dem Motto " Weil am Rhein macht’s!" wird mit einer Informationsveranstaltung am Donnerstag, 20. Juni 2013, im großen Sitzungssaal des Rathauses ein in der Geschichte der Stadt Weil am Rhein erstmalig durchgeführtes Informations- und Beteiligungsverfahren zur gesamtstädtischen Entwicklung begonnen.

Der Auftaktveranstaltung soll noch vor der Sommerpause ein erster Workshop folgen, bei dem sich an der Stadtentwicklung interessierte Einzelpersonen und Gruppierungen beteiligen können. Weitere solcher Workshops werden sich anschließen. Deren Themenschwerpunkte sollen sich im Laufe des Partizipationsprozesses herauskristallisieren.

Gemeinderat und Stadtverwaltung befassen sich gegenwärtig mit einer ganzen Vielzahl stadtplanerischer und stadtgestalterischer Themen. Oberbürgermeister Wolfgang Dietz nannte bei der Präsentation des neuen Partizipationsverfahrens beispielhaft die 3Landplanung, die Frage einer möglichen Verlängerung der Tramlinie 8 vom bisher geplanten Endhaltepunkt Europaplatz in Richtung Innenstadt, die Diskussion um das Sanierungsgebiet in Haltingen mit der dortigen Ortsentwicklung, die bevorstehende Ausschreibung des städtischen Grundstückes an der Hangkante für ein Einkaufszentrum, die Verkehrsberuhigung in Altweil im Zusammenhang mit der Inbetriebnahme der Zollfreien Straße, die weitere Aufwertung des Stadtteils Friedlingen sowie die Umsetzung des Bebauungsplanes "Hohe Straße", die Entwicklung des Bebauungsplanes "Hinter dem Dorf III" im Stadtteil Ötlingen sowie die Planung der Radwegebrücke im Stadtteil Märkt. Manche dieser beispielhaft genannten Punkte spielen sich in einem relativ kurzfristigen Zeitraum ab, wie die Entwicklung am Europaplatz. Andere in einem mittelfristigen Zeitkorridor und wiederum andere, wie z.B. die 3Landplanung in einem sehr langfristigen Zeitraum. Dennoch tragen alle zur Entwicklung der Stadt bei. Das gemeinsame Rückgrat, oder wie Oberbürgermeister Wolfgang Dietz formuliert, "die gemeinsame Basis ist ein funktionierendes Verkehrssystem sowohl für den motorisierten Individualverkehr, den ÖPNV aber auch für den Radfahrer und Fußgänger". Deshalb kommt dem Gesamtverkehrsplan eine zentrale Bedeutung zu. Auch hierbei geht die Stadt einen neuen Weg. Die Vorschläge und Ergebnisse und die sich daraus ergebenden Alternativen und Diskussionsgrundlagen werden der Öffentlichkeit erstmals in der Informationsveranstaltung vorgestellt werden. Dies gilt auch für die Gemeinde und Ortschaftsräte. "Keiner soll einen Informationsvorsprung haben, damit auch nicht der Eindruck entsteht, gewisse Dinge seien bereits vorberaten oder gar beschlossen", so Wolfgang Dietz weiter.

Für die Moderation und Durchführung der Informationsveranstaltung und der Workshops sowie der begleitenden Öffentlichkeitsarbeit hat die Stadt ein auf solche Partizipationsverfahren spezialisiertes Büro beauftragt. Dieses hat bundesweit bereits eine Vielzahl solcher Beteiligungsprozesse durchgeführt und begleitet. Auch davon verspricht man sich bei der Stadtverwaltung Weil am Rhein einiges. Ein Außenstehender hat einen objektiven, weil ungefilterten und ungetrübten Eindruck und kann sich auf diese Art und Weise unbefangener der Aufgabe stellen.

 

Ansprechpartner im Rathaus

Servicepool Stadtbauamt
Tel. 07621/704-612
E-Mail stadtplanung@weil-am-rhein.de

Nächste Schritte

  • Koordinierung
  • Planung
  • Umsetzungsstrategie

Informationsmaterial vergangener Termine

Sitzung des Bau- und Umweltausschusses
(Di, 10. März 2015 um 17:30 Uhr im Rathaus)


2. Workshop "Friedlinger Dialog"
(Mo, 24. November 2014 um 19 Uhr im Kesselhaus)


1. Workshop "Friedlinger Dialog"
(Di, 07. Oktober 2014 um 19 Uhr im Kesselhaus)


Auftaktveranstaltung "Friedlinger Dialog"
(Do, 03. Juli 2014 um 19:00 Uhr im Kesselhaus)


"Haltinger Memorandum"


2. Workshop "Haltinger Dialog"
(Do, 15. Mai 2014 um 19:00 Uhr in der Hans-Thoma-Schule)


1. Workshop "Haltinger Dialog"
(Do, 27. März 2014 um 19:00 Uhr in der Hans-Thoma-Schule)


Auftakt "Haltinger Dialog"
(Do, 13. Februar 2014 um 19:00 Uhr in der Hans-Thoma-Schule)


Sitzung des Gemeinderats
(Di, 28. Januar 2014 um 18:00 Uhr im Rathaus)


Vorstellung der Konzepte im Rathausfoyer
(Von Mo, 02. Dezember 2013 bis Fr, 20. Dezember 2013)


Bürgerinformation zu "Weil am Rhein macht's!"
(Do, 21. November 2013 um 19 Uhr im Haus der Volksbildung)


2. Workshop zum Thema "Weil am Rhein macht mobil....und schön!"
(Do, 08. August 2013 um 19 Uhr im Oberrhein-Gymnasium)


1. Workshop am 11. Juli 2013


Auftaktveranstaltung am 20. Juni 2013